ENDLICH WIRD'S LÄNDLICH REGIONAL-
ENTWICKLUNG
ANGEBOTE
IM SAARLAND
TERMINE PRESSE AKTUELLES
Saarländlich.
Link zum Marktplatz
Mörsdorf gegen Klonfleisch - Schreiben an Bundesministerin Aigner    
Umweltministerin Peter eröffnet dritten Bio-Erlebnismarkt in Saarlouis
Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 10.09.2010 ...mehr

Genussvolle Herbsterlebnisse im Naturpark Saar-Hunsrück neues Herbst-Programm 2010 erschienen
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Tag der Biodiversität im Naturpark - Vielfalt erleben in der Großregion
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Klimafreundlich mit dem Rad zum "Klimacafé" auf dem Umwelt- und Friedenstag in Homburg
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale vom 7.9.2010 ...mehr

Kostenlose Pilzberatung im Naturpark
Infotelefon der Beratungsstelle während der Beratungszeiten: 06872/9212-62 ...mehr

Saisonkalender - Heimisches Obst und Gemüse
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Saarland vom 2.6.2010 ...mehr

Archiv aller Beiträge
Im Archiv können Sie alle unter "Aktuelles" erschienenen Beiträge nachlesen. ...mehr

 

In einem Schreiben an Bundeslandwirtschaftsministerin llse Aigner hat sich der saarländische Umwelt- und Landwirtschaftsminister Stefan Mörsdorf gegen das Klonen von Tieren zur Erzeugung von Lebensmitteln ausgesprochen.
"In diesem Punkt sind die Interessen der Verbraucher und der Landwirtschaft absolut deckungsgleich," so Stefan Mörsdorf.
Das Klonen von Tieren in der Landwirtschaft bedeute eine Gefahr für die natürliche Artenvielfalt. An dieser sei die Landwirtschaft auch bei Nutztieren besonders interessiert -so z. B. wenn es um Anpassungsfähigkeit an veränderte Umweltbedingungen oder um Fragen der Tiergesundheit geht.

Weiter sprächen auch ethische Aspekte gegen die Verwendung von Klonfleisch. "Schließlich darf auch noch bezweifelt werden, ob der Verbraucher täglich das selbe Rind auf seinem Teller haben will," so Stefan Mörsdorf.

Ein weiteres Thema ist für Mörsdorf die Verwendung minderwertiger Ersatzstoffe –Stichwort: "Analogkäse" – in der Lebensmittelindustrie.

"Es ist nicht hinnehmbar, dass Verbraucher mit minderwertigen Ersatzstoffen getäuscht werden, obwohl hochwertige Lebensmittel, wie z. B. Milch, im Überfluss auf dem Markt verfügbar sind." Es sei ebenso im Interesse der landwirtschaftlichen Produzenten wie der Verbraucher, dass es klare Vorgaben zu Inhaltsstoffen, zur Deklaration, wie zur Produktbezeichnung gebe, so Mörsdorf.

"Verbraucherinnen und Verbraucher müssen auf den ersten Blick erkennen können, ob in den Lebensmitteln die Inhaltsstoffe enthalten sind, die sie eigentlich dort erwarten dürfen."
































































































  Aktuelles