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Wespen und Bienen - wichtige Dienstleister zum Nulltarif    
Umweltministerin Peter eröffnet dritten Bio-Erlebnismarkt in Saarlouis
Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 10.09.2010 ...mehr

Genussvolle Herbsterlebnisse im Naturpark Saar-Hunsrück neues Herbst-Programm 2010 erschienen
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Tag der Biodiversität im Naturpark - Vielfalt erleben in der Großregion
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Klimafreundlich mit dem Rad zum "Klimacafé" auf dem Umwelt- und Friedenstag in Homburg
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale vom 7.9.2010 ...mehr

Kostenlose Pilzberatung im Naturpark
Infotelefon der Beratungsstelle während der Beratungszeiten: 06872/9212-62 ...mehr

Saisonkalender - Heimisches Obst und Gemüse
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Saarland vom 2.6.2010 ...mehr

Archiv aller Beiträge
Im Archiv können Sie alle unter "Aktuelles" erschienenen Beiträge nachlesen. ...mehr

 

Alle Jahre wieder häufen sich Klagen über Wespen und Hornissen in den heißen Sommermonaten. Wenn auch im eigenen Garten die Wespen massenhaft stören, so lautet die Empfehlung dennoch, Ruhe zu bewahren.


Wildes um-sich-Schlagen beispielsweise hilft nicht, sondern versetzt die eifrigen Wespen nur in Aggression und erhöhte Alarm- und damit Stichbereitschaft. Auch mit dem Griff zur Giftspritze richtet man in der Regel mehr Schaden an als Nutzen. Oftmals reichen bereits kleine Verhaltensmaßregeln, der Belästigung Herr zu werden, etwa süße Getränke abzudecken, insbesondere wenn kleine Kinder im Spiel sind. Wespenfallen wirken nicht zielgerichtet, in ihnen fangen sich auch gefährdete und geschützte Arten. Zudem sind sie wenig effizient, fangen sich doch in ihnen vielleicht ein paar Dutzend Tiere - ein Nest der Deutschen oder Gemeinen Wespe umfasst in diesen Tagen jedoch acht- bis zehntausend Tiere und nicht selten finden sich in einem Wohngebiet auf den Dachböden, in den Rolladenkästen und unter Dachziegeln viele Nester.
Bei geschützten Arten wie der Hornisse kommt in manchen Fällen eine Umsiedlung in Frage. Bei Fragen können Sie sich beispielsweise bei den Städten und Gemeinden des Saarlandes sowie dem Zentrum für Biodokumentation (ZfB) in Landsweiler-Reden beraten lassen. Ebenso können die Imkervereine oder die Geschäftsstellen der Naturschutzorganisationen weiterhelfen.

Wer die auffälligen Hautflügler und die über 500 Wildbienenarten fördern möchte, sollte im Garten darauf achten, dass auch im Spätsommer dort ein Angebot an für Blüten besuchende Insekten wichtigen Pflanzen zu finden ist.
































































































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