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PFT-Belastung von Fischen aus der Blies abgeklungen    
Umweltministerin Peter eröffnet dritten Bio-Erlebnismarkt in Saarlouis
Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 10.09.2010 ...mehr

Genussvolle Herbsterlebnisse im Naturpark Saar-Hunsrück neues Herbst-Programm 2010 erschienen
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Tag der Biodiversität im Naturpark - Vielfalt erleben in der Großregion
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Klimafreundlich mit dem Rad zum "Klimacafé" auf dem Umwelt- und Friedenstag in Homburg
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale vom 7.9.2010 ...mehr

Kostenlose Pilzberatung im Naturpark
Infotelefon der Beratungsstelle während der Beratungszeiten: 06872/9212-62 ...mehr

Saisonkalender - Heimisches Obst und Gemüse
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Saarland vom 2.6.2010 ...mehr

Archiv aller Beiträge
Im Archiv können Sie alle unter "Aktuelles" erschienenen Beiträge nachlesen. ...mehr

 

Die Empfehlung des Ministeriums für Umwelt, Energie und Verkehr, Fische aus der Blies unterhalb der Mündung des Wurzelbaches bei Oberlinxweiler nicht mehr zu verzehren, ist aufgehoben. Neueste Untersuchungen haben gezeigt, dass im Wasser die Vorsorgewerte für Trinkwasser und in Fischmuskulatur wieder unterschritten werden. Für die Weiher des ASV Oberlinxweiler und des ASV „Laubenfischer“ in St. Wendel gilt aber weiterhin die Empfehlung, auf den Verzehr von Fisch zu verzichten.


Auf Grund eines Großbrandes im Mai 2007 in St. Wendel waren erhebliche Mengen an Schaumlöschmitteln über einen Weiher und den Wurzelbach auch in die Blies gelangt. Ein Großteil dieser Löschmittel enthielt sogenannte „Perfluorierte Tenside“ (PFT). Diese sind zwar nicht akut giftig, reichern sich aber in der Nahrungskette an und gelten deshalb als problematisch. Aus Vorsorgegründen wurde deshalb 2007 die Empfehlung ausgesprochen, die Fische aus den Weihern nicht zu verzehren.
In der Folgezeit wurden mehrere Untersuchungsreihen zu Rückstandsanalysen sowohl der Gewässer selber als auch der Fische
aus diesen Gewässern durchgeführt. Nachdem am Anfang sehr hohe Werte gemessen wurden, zeigten die Folgeuntersuchungen, dass die Belastung von Fischen und Gewässer kontinuierlich zurück gingen. Deshalb konnte 2008 bereits eine Teilentwarnung für die untere Blies gegeben werden. Die neuesten Untersuchungen von Wasser und Fischen der Blies haben nun gezeigt, dass im Wasser die Vorsorgewerte für Trinkwasser (100 ng/l) und in Fischmuskulatur (20 µg/kg) wieder unterschritten werden. Aus diesem Grund bestehen gegen den Verzehr von Fischen aus der Blies von behördlicher Seite aus nun keine Bedenken mehr.

Für die Weiher des ASV Oberlinxweiler und des ASV „Laubenfischer“ in St. Wendel gilt aber weiterhin die Empfehlung, auf den Verzehr von Fisch zu verzichten, da dort sowohl im Wasser als auch im Fischfleisch erneut sehr hohe Belastungen gemessen wurden
































































































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