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Biosphärenreservat Bliesgau zu Besuch auf der Schwäbischen Alb    
Umweltministerin Peter eröffnet dritten Bio-Erlebnismarkt in Saarlouis
Pressemitteilung des Umweltministeriums vom 10.09.2010 ...mehr

Genussvolle Herbsterlebnisse im Naturpark Saar-Hunsrück neues Herbst-Programm 2010 erschienen
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Tag der Biodiversität im Naturpark - Vielfalt erleben in der Großregion
Pressemitteilung aus dem Naturpark Saar-Hunsrück vom 2.9.2010 ...mehr

Klimafreundlich mit dem Rad zum "Klimacafé" auf dem Umwelt- und Friedenstag in Homburg
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale vom 7.9.2010 ...mehr

Kostenlose Pilzberatung im Naturpark
Infotelefon der Beratungsstelle während der Beratungszeiten: 06872/9212-62 ...mehr

Saisonkalender - Heimisches Obst und Gemüse
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Saarland vom 2.6.2010 ...mehr

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Eine Delegation aus dem Biosphärenreservat Bliesgau besuchte letzte Woche das Biosphärenreservat Schwäbische Alb.


Mittlerweile ist der Württemberger Zug ein touristisches „Zugpferd“ auf der Schwäbischen Alb.

Zusammen mit dem Biosphärenreservat Bliesgau wurde auch das Biosphärenreservat Schwäbische Alb in Baden-Württemberg im Mai offiziell von der UNESCO als Biosphärenreservat anerkannt und in das Weltnetz der UNESCO-Biosphärenreservate aufgenommen. Ein guter Grund, sich näher kennen zu lernen und auszutauschen, gibt es doch einige Parallelen, aber auch Unterschiede in den beiden jüngsten Biosphärenreservaten Deutschlands.

40 Akteure aus den Verwaltungen, dem Tourismus und dem Verein Bliesgau Genuss e.V. informierten sich aus erster Hand über die Aktivitäten in der nachhaltigen Entwicklung auf der Schwäbischen Alb: Zu Beginn stand ein Rundgang durch die Stadt Metzingen auf dem Programm. Als „Outletcity“ mit drei Millionen Besuchern birgt Metzingen vor allem große Chancen für die Vermarktung regionaler Produkte und den Tourismus der Schwäbischen Alb.

Danach gab es Einblicke in die Verwaltung, sowie in Projekte der Regionalvermarktung wie zu den Albbüffeln (indische Wasserbüffel) und den köstlichen „Alb-Leisa“. Fast vergessen, feiern diese köstlichen Linsen eine Renaissance auf der Alb.

Ein Höhepunkt für alle war sicher auch der regionale Abend, bei dem sich die Akteure der Schwäbischen Alb und des Bliesgaues untereinander intensiv austauschten (in der praktischen Arbeit gibt es ja oftmals ähnliche Herausforderungen zu meistern).

Einen bleibenden Eindruck hinterließ am zweiten Tag die Vorstellung des Vorsitzenden des Vereins Schwäbische Albbahn e.V., der mit viel Herzblut und Engagement den Württemberger Zug gerettet hat. Die herzliche Einladung des Geschäftsführers Walter Kemkes des Biosphärenzweckverbandes Bliesgau für einen Gegenbesuch wurde von den Schwaben sehr gerne angenommen.
































































































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