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Das Biosphärenfest kommt in die Stadt
PRESSEMELDUNG aus dem Biosphärenreservat vom 29. Juli 2010 ...mehr

Der Bliesgau in "ZDF Umwelt"
Am kommenden Sonntag, den 25. Juli um 13:25 Uhr ...mehr

Internet-Voting "Naturwunder": Die schönsten Wälder Deutschlands stehen zur Wahl
Pressemitteilung Heinz Sielmann Stiftung / Europarc Deutschland, Juli 2010 ...mehr

Der globalisierte Markt - Herausforderung für Verbraucher und Verbraucherzentrale
Die Verbraucherzentrale des Saarlandes e.V. zieht Bilanz des Jahres 2009 - Pressemitteilung vom 2.7.2010 ...mehr

Saisonkalender - Heimisches Obst und Gemüse
Pressemitteilung der Verbraucherzentrale Saarland vom 2.6.2010 ...mehr

"Fliegende Welt" im Biosphärenreservat Bliesgau
Pressemitteilung aus dem Biosphärenreservat Bliesgau vom 24.06.2010 ...mehr

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Das saarländische Gesundheitsministerium hat Entwarnung gegeben: "Im Rahmen einer Sonderkontrolle durch die saarländischen Lebensmittelkontrolleure konnten bei den saarländischen Lebensmittelbetrieben und im Handel keine Produkte mit 'Analogkäse' festgestellt werden".

Trotz dieser positiven Meldung heißt es, die Augen weiterhin auf zu halten. Denn Pizza, Lasagne und Cheeseburger aus der Kühltheke oder andere Fertigprodukte, die üblicherweise mit Käse hergestellt werden, sind nicht immer auch mit echtem Käse belegt. 'Analog-Käse' nennt sich das, was immer häufiger bei vermeintlich käsehaltigen Fertiglebensmitteln zu finden ist. Es gibt zwar gesetzliche Vorgaben, dass Käse grundsätzlich aus Kuhmilch bestehen muss, aber 'Analog-Käse' - bestehend aus Wasser, Pflanzenfett, Milcheiweiß, Stärke oder Geschmacksverstärkern - gelangt häufig ohne Kennzeichnung an das Endprodukt; die Kennzeichnung 'mit Käseimitat' wird umgangen, indem einige Anbieter lediglich den Hinweis 'überbacken' verwenden - womit bleibt dann offen.

Bereits 5% der 'Käseproduktion' besteht aus künstlich erzeugtem 'Analog-Käse' - der ist einfacher herzustellen und daher billiger als das Original. Besonders problematisch ist die Situation, wenn künstlicher 'Käse' echtem beigemengt wird; dann wird es für die Lebensmittelkontrolleure schwierig, den Sachverhalt zu überprüfen.

Zur Zeit hilft nur, bei verpackten Lebensmitteln die Zutatenliste kritisch zu prüfen (auf Pflanzenfett, Geschmacksverstärker oder Milcheiweiß in der Zutatenliste achten, wenn dort nichts von Käse steht) und Verdachtsfälle bei der Verbraucherzentrale zu melden.

Der eleganteste Weg aber, diese oder andere Unsicherheiten bezüglich unserer Lebensmittel zu umgehen, ist: entscheiden Sie sich für frische, regionale Lebensmittel, wenn möglich sogar direkt vom Erzeuger. Hier haben Sie oftmals die Möglichkeit, sich Verarbeitungs- und Produktionsmethoden, aber auch die Haltungsbedingungen bzw. Anbaumethoden anzusehen.


Hier finden Sie Käse aus regionaler Erzeugung
































































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