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Möbel aus saarländischen Hölzern | ![]() |
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Saarländische Schreiner und die heimische Holzwirtschaft schaffen gemeinsam Einzigartiges: von den Schreinerunikaten über Designermöbel bis hin zur Nutzung von Restholz aus einheimischen Sorten als Brennstoff und Hackschnitzel zur Energiegewinnung. Der viel besungene deutsche Wald ist beinahe ein Synonym für unsere besseren Wesensmerkmale. Und das Saarland hat im Bundesvergleich den prozentual höchsten Anteil an Laubmischwald vorzuweisen. Abgesehen vom hohen Erholungswert stellt der Wald eine wichtige Rohstoffquelle dar. Da ist es eigentlich konsequent, über Wertschöpfungsmöglichkeiten nachzudenken, die sich auf höherem Qualitätsniveau befinden; warum soll man den saarländischen Rohstoff Holz ausschließlich unter dem heimischen Schwenker verfeuern? Die saarländische Schreiner-Innung (Fachinnung Holz und Kunststoff) hat bereits 2003 das Projekt "Schreiner-Unikate aus saarländischen Hölzern" gestartet. Als Schreinerunikate werden jene Möbel bezeichnet, die im Rahmen einer regionalen Wertschöpfungskette aus saarländischen Hölzern hergestellt wurden. Seit 2007 besteht "Schreinerunikate" auch als Marke beim Deutschen Patentamt. Neben Wohnmöbeln sind nun auch Herstellung und Vertrieb von Gartenmöbeln angedacht. Saarländische Holzerzeuger, Sägewerke und Schreiner besinnen sich heute wieder verstärkt auf Holz aus unserer Region: aus Buche, Kirsche, Nussbaum und Eiche entstehen Möbelunikate, die so individuell sind wie die Menschen im Saarland. Ihre nächste Grillsaison kann eine rein saarländische Angelegenheit werden und sie lassen sich saarländische Grillspezialitäten vom saarländischen Holzfeuer munden, während sie bequem auf ihren saarländischen Gartenmöbeln sitzen. Link zu den Schreinerunikaten.
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